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29.12.2018

CDU Langenargen besucht Schwäbische Zeitung

CDU Langenargen bei Schwäbisch Media in Ravensburg. Mitglieder und Freunde der CDU Langenargen besuchten das Medienhaus in Ravensburg und informierten sich über das Unternehmen Schwäbisch Media und seine verschiedenen Medien und Marken. Wie Regionalfernsehen gemacht wird und wie der Mantel einer Tageszeitung erstellt wird oder wie ein Leitartikel entsteht, waren die Schwerpunkte der Information. Die Vorsitzende der Langenargener Union, Anna-Lena Schraff, bedankte sich für die interessante Führung, die von jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Schwäbisch Media spannend gestaltet wurde.

 

 

28.11.2016

Mitglieder der CDU Langenargen bei einem Vortrag von Dr.Michael Blume zum Thema: „Islam, Islamismus und unsere Werte, Gesellschaft und Rechtsordnung“.

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20.09.2015: Langenargener CDU positioniert sich zur Flüchtlingspolitik

Bei der letzten Sitzung des CDU-Ortsverbandes Langenargen war die aktuelle Asyl-& Flüchtlingspolitik ein großes Thema. Die anwesenden Mitglieder waren sich einig, dass Deutschland, aber auch die anderen Länder der Europäischen Union, über einen längeren Zeitraum in der Lage sein müssen, ankommende Kriegsflüchtlinge angemessen zu versorgen und ihnen eine Perspektive zu bieten.

Hier ist der Zusammenhalt der EU als Wertegemeinschaft notwendig. Eine gerechtere Verteilung von Asylbewerbern sieht die Langenargener Union als logische Konsequenz. Gleichzeitig müssen Mitgliedsstaaten mit EU-Außengrenzen wie Griechenland, Italien oder Ungarn mit menschenwürdigen Aufnahmeeinrichtungen und leistungsfähigen Registrierungsstellen ausgestattet werden. Diese zentralen Stellen sollen die Asylanträge prüfen und darüber entscheiden können.

Um die Hilfe für tatsächlich Schutzbedürftige sicherstellen zu können, müssen Staaten aus dem Westbalkan endlich zu sicheren Drittstaaten erklärt werden. Die CDU Langenargen spricht sich für eine konsequente Anwendung des geltenden Rechts aus. Dazu gehören auch die Ablehnung eines Asylantrags, wenn kein Anspruch auf besonderen Schutz in Deutschland besteht und die zügige Rückführung in die Heimatstaaten. Um Landkreise und Kommunen zu entlasten und den Asylbewerbern aus sicheren Herkunftsländern eine Odyssee zu ersparen, sollen diese bis zum Ende des Verfahrens in den Erstaufnahmeeinrichtungen verbleiben.

Anerkannte Asylanten sollten baldmöglichst in der Arbeitswelt Fuß fassen und sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen können. Dafür muss die Politik endlich die Weichen stellen. Als Lösung für Menschen aus den Balkanstaaten wäre eine legale Einwanderung denkbar, wenn diese einen Arbeits- oder Ausbildungsvertrag vorweisen können.

Bei der Konferenz der CDU-Ortsvorsitzenden in der vergangenen Woche kam man nach spannenden Diskussionen zu ähnlichen Ergebnissen und Forderungen.